Um 1966 kam es bei den Mods zu einer Aufsplittung in zwei Richtungen. Die College oder Art Mods begannen sich immer smarter zu kleiden und sich immer mehr auf die Findung neuer Stile, Musik zu konzentrieren.
Traditionelle Skinheads wollen vor allem den so genannten „Spirit of ’69“, den ursprünglichen Geist der Skinheadbewegung, bewahren. Sie grenzen sich deshalb von politischen Gruppierungen jeder Art ab. Auch die Haarlänge ist den Skinheads der 1960er-Jahre nachempfunden, die ihre Haare nicht kahl rasierten, sondern lediglich so kurz schnitten („Crop“), dass man die Kopfhaut erkennen konnte. Nassrasuren und Glatze sind verpönt. Ein smartes Äußeres ist ihnen genauso wichtig wie ein gutes Konzert mit einem anschließendem Nighter(Tanzveranstaltung).